Pressemeldungen
Promotexx ökologisiert den Digitaldruck
Wien. Das Textildruckunternehmen Promotexx veredelt eigentlich Bioshirts im Siebdruck ökologisch und sozial nachhaltig. "Wir können jetzt auch im Digitaldirektdruck rohstoffschonender erzeugen", sagt Promotexx-Chef Werner Hintsteiner. Das Einzelunternehmen investierte jüngst mehr als 200.000 € in den neuen Drucker Kornit-Avalanche 951. Das ist der weltweit größte industrielle Digitaldirektdrucker.
Die Wiener Firma kann mit dem neuen Drucker erstmals mit formaldehydfreier Tinte produzieren. Formaldehyd ist der geläufigere Name für die giftige chemische Verbindung Methanal - sie gilt als krebserregend. "Die Tinte entspricht dem Textilsiegel Global Organic Textile Standard", sagt Hintsteiner. Dabei handelt es sich um ein Ökosiegel für die Herstellung von Textilien und Modeartikeln. Die Druckfarben des Kornit-Avalanche 951 sind außerdem nach dem Oeko-Tex Standard 100 zertifiziert, einem Prüflabel für Produkte, die unmittelbar mit der menschlichen Haut in Berührung kommen.
Chromfrei gegerbt
Der Kornit-Avalanche 951 kann erstmals auch Werkstoffe wie Leder, Leinen, Jeansstoff, Seide und Polyester mit vielschichtigen Grafiken veredeln. "Ich plane, chromfrei, mit pflanzlichen Mitteln gegerbtes Leder für den Digitaldirektdruck zu verwenden", sagt Hintsteiner. Die seit 2002 bestehende Firma setzte im Vorjahr rund 540.000 €um. Promotexx beschäftigt in Summe zehn Mitarbeiter an den Standorten in Wien, Graz und Villach.
SIP: Alles Bio oder was?
T-Shirts aus Biobaumwolle, Öko-Tex 100 zertifizierte Plastisolsiebdruckfarben, wasserbasierte Inkjettinten – Promotexx aus Österreich hat sich der ökologischen Textilproduktion verschrieben.
TVP: Minus 90 Prozent CO2-Ausstoss
Das Wiener Textilveredlungsunternehmen PromoteXx setzt auf ökologisch saubere Produkte und Produktionsprozesse. So führte die Textildruckerei nun die EarthPositive-Biobekleidung des Herstellers Continental Clothing ein. Hinter Earth-Positive verbirgt sich eine klimafreundliche und innovative Kleidung aus Biobaumwolle. Die gesamte Herstellung der Kollektion erfolgt ausschließlich unter Verwendung von Windenergie, wodurch nach Angaben des Herstellers bis zu 90 Prozent weniger CO2 ausgestoßen wird als bei der Produktion herkömmlicher T-Shirts. Bei der Textilveredlung verwendet PromoteXx umweltfreundliche Öko-Tex 100 zertifi zierte Druckfarben – sowohl im Siebdruck als auch im digitalen Direktdruckverfahren.
Kleine Zeitung: Grüne Textilien als Erfolgsbasis!
Der Wernberger Unternehmer Werner Hintsteiner setzt mit seinen "grünen" Textilien neue Maßstäbe in Scahen ökologischer Herstellung. Die junge Firma ist flott auf Expansionskurs.
Wirtschaftsblatt: Bioshirts sollen salonfähig werden
Promotexx-Chef Werner Hintsteiner zeigt, wie ein T-Shirt praktisch komplett grün erzeugt werden kann. 50.000 Stück von diesen Bioshirts will er in einem Jahr verkaufen. Wien. Kurzärmelige Baumwollleibchen mit Rundhalsausschnitt sind längst in die Chefetagen eingezogen. Werner Hintsteiner will jetzt auch ökologisch und sozial nachhaltige T-Shirts in die feine Gesellschaft einführen. Der Chef der Wiener Textildruckerei Promotexx betritt mit der Earth Positive-Kollektion Neuland in Österreich. Die Modemarke steht für unveredelte T-Shirts aus Biobaumwolle, die mittels erneuerbarer Wind-und Sonnenenergie erzeugt worden sind. "Es wird bei der Herstellung dieser Bioshirts um bis zu 90 Prozent weniger Kohlen dioxid an die Umwelt abgegeben als bei der Fertigung handelsüblicher Baumwollleibchen", sagt Hintsteiner.Biobaumwolle
Die Biobaumwolle stammt aus den Anbau-und Verarbeitungsgebieten in Madhya Pradesh in Zentralindien. Diese Gebiete zählen zum sogenannten Baumwollgürtel entlang des Erdäquators. Das Klima im Übergangsgebiet von der feuchtheißen Klimazone am Erdäquator zur gemäßigten Zone zeichnet sich durch den starken Monsunregen in den Monaten zwischen Juli und September aus. Die Region deckt mit dem Monsunregen bis zu 95 Prozent ihrer Wasservorräte.
Regenfeldbau
Die Baumwollpflanzen benötigen während der Keimung und während des Wachstums viel Regen. Sie brauchen aber während der Samenreife und während der Ernte nur wenig Regen. Der kleinbäuerliche Regenfeldbau passt die Anpflanzphase der Baumwollpflanzen an den Monsunregen an. Das Wasser wird in Auffangteichen, die Löschwasserteichen ähneln, gesammelt. Der Anteil der künstlichen Bewässerung an dem Gesamtwasserbedarf beläuft sich deshalb nur auf fünf Prozent.
Der Biolandbau verzichtet zur Gänze auf die gentechnisch veränderten Baumwollpflanzen, auf Kunstdünger und auf Pflanzenschutzmittel. "Das regionale Niemöl wehrt die Baumwollkapselkäfer auf natürliche Art ab", sagt Hintsteiner. Pheromone, die beispielsweise auch im ökologisch nachhaltigen Weinbau eingesetzt werden, schützen die Baumwollpflanzen ebenfalls vor den Schädlingen.
Die Biobaumwolle wird ökologisch und sozial nachhaltig ohne Einsatz künstlicher Entlaubungsmittel mit der Hand gepflückt, gesponnen, gewoben und gefärbt. "Das Abwasser wird beim Färben zwar verunreinigt, aber in Wasseraufbereitungsanlagen wieder zu Trinkwasser aufbereitet", sagt er. Die Bioshirts gelangen nach dem Zuschnitt und nach dem Nähen über den Seeweg von Indien nach Europa. Der Transport vom Hafen in Hamburg nach Wien erfolgt auf dem Landweg. "Der Transport nach Wien könnte zukünftig auf der Baltisch-Adriatischen Achse erfolgen", sagt der Einzelunternehmer.
Veredelung daheim
Die Veredelung der Bioshirts erfolgt in Österreich ebenfalls ökologisch und auch sozial nachhaltig. Promotexx verwendet im Siebdruck ausschließlich Farben, die keine Phthalate -das sind Salze und Ester der Phthalsäure -enthalten. Das Kreislaufsystem des Siebdrucks bereitet das Wasser wieder auf. Die Farben für den Kornit Digitaldirektdruck haben Wasser zur Grundlage. "Ich will die Textildruckerei zukünftig mit Ökostrom betreiben", sagt der 33-Jährige. Der Rasen vor dem Firmensitz in Brigittenau wird schon mit der Hand gemäht.
Das Ziel ist, im ersten Jahr 50.000 Stück Bioshirts zu verkaufen. Das Einzelunternehmen, das am Markt als Promotexx auftritt, zählt unter anderem das Kommunika tionsunternehmen A1 Telekom Austria, das Modelabel Tu felix Austria und die Waldviertler Werkstätten zu den Kunden. Hintsteiner beschäftigt zehn Mitarbeiter in der Zentrale in Wien, in der Filiale in Graz und in der Produktion in Villach. "Meine Vision ist, ein Franchisesystem aufzubauen", sagt der gebürtige Villacher. Die Partnerschaft mit Earth Positive sei deshalb auch eine strategische Partnerschaft. Hintsteiner setzt jährlich rund 350.000 um. Die Exportquote beläuft sich auf fünf bis zehn Prozent. Das Hauptzielland ist Deutschland.
Der BWL-Student der Wirtschaftsuniversität Wien hat die Firma 2002 gegründet. Der Firmenauftritt im virtuel en Netzwerk Myspace verbreitet noch den Geist einer Studentenfirma. "Der Abschluss meines Studiums steht unmittelbar bevor", sagt er.
ZUR PERSON
Werner Hintsteiner, am 29. Juni 1978 in Villach geboren, ist Absolvent der Handelsakademie. Der Wahl-Wiener studiert BWL an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er verbringt seine Freizeit mit Tennisspielen, Fahrradfahren und Wandern.
Global 2000: Mit Biostextilien gegen den Klimawandel
... so lautet das Motto der Leiberl, die das Unternehmen promoteXx aus Biobaumwolle herstellt. Bei der Produktion der Leiberl wird zu 100 Prozent auf alternative Energien zurückgegriffen. Das seit 2002 bestehende Unternehmen hat in der Pasettistraße im 20. Wiener Gemeindebezirk seine Geschäftszentrale. Dort sprach GLOBAL 2000 mit Geschäftsführer Werner Hintsteiner über seine Erfahrungen als Pionier in der Ökotextil-Branche, sein daily business und darüber, wie sein ganzheitlich-ökologisches Produktionskonzept Wettbewerbsvorteile schafft.
Krone: Bio-Shirts gegen Atomenergie!
Schick und umweltfreundlich: Die neuen Bio-Shirts von „promoteXx“ sind rein aus Biobaumwolle, die Produktion erfolgte ausschließlich unter Verwendung von Windkraft – so werden bis zu 90 Prozent weniger giftiges CO2 ausgestoßen als bei der Herstellung herkömmlicher T-Shirts. Auch die österreichische Rockband Centao(Bild), die bereits als Vorgruppe von Guns N‘ Roses aufgetreten ist, ist vom Motto der trendigen Leiberln begeistert: „Mit Windenergie gegen Atomkraft“.
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Medianet: Produkt des Tages
Sauberes Business. Das Wiener Textilveredelungsunternehmen promoteXx bringt mit „Earth Positive–Bio-Bekleidung“ klimafreundliche und innovative Bekleidung aus Biobaumwolle auf den Markt. Die gesamte Produktion erfolgt ausschließlich unter Verwendung alternativer Energiequellen (Vor allem Windenergie), wodurch bis zu 90 % weniger CO2 ausgestoßen wird als bei der Produktion herkömmlicher T-Shirts. Bei der Textilveredelung werden umweltfreundlich Öko-Tex 100 zertifizierte Druckfarben verwendet. Darüber hinaus ist es durch den Technologievorteil des „Kornit DigitalDirektDrucks“ möglich, T-Shirts umweltschonend mit wasserbasierenden Farben vielfarbig zu bedrucken. Namhafte B2B-Kunden konnte promoteXx schon gewinnen. Mehr Infos: www.promoteXx.eu
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Kärntner Tageszeitung: Ein "Pionier in der Textilproduktion"
Ökologische Textilherstellung: Bei der Firma promoteXx werden Umwelt und Nachhaltigkeit großgeschrieben. Zum Einsatz kommt Windenergie.
Villach, Wien. Vom kärntnerischen Ein-Mann-Projekt zum erfolgreichen, mittelständischen, österreichischen Unternehmen – diese Entwicklung hat promoteXx hinter sich. Eine Firma für Textilveredelung in den Bereichen Werbe-, Berufs- und Freizeitbekleidung. Hinter dem ganzen steht der gebürtige Wernberger Werner Hintsteiner (33). Er hat das Unternehmen 2002 gegründet. Heute befindet sich die Zentrale in Wien, 2 weitere Standorte sind in Graz und in Villach/Landskorn angesiedelt.
Seit Anbeginn waren für Hintsteiner Umwelt und Nachhaltigkeit mehr als nur Schlagwörter. Nun setzt er seiner bisherigen Tätigkeit aber noch eines drauf und führt EarthPositive(tm) – Bio-Bekleidung an.
Was sich dahinter verbirgt? Es handelt sich um Gewand aus Biobaumwolle. Die gesamte Produktion erfolgt ausschließlich unter Verwendung alternativer Energiequellen – Windenergie. So werden bis zu 90 Prozent weniger CO2 ausgestoßen, als bei der Herstellung herkömmlicher T-Shirts, sagt Hintsteiner. Und: „Ich freue mich mit diesem ökologischen Konzept eine Pionierrolle in der umweltfreundlichen Textilproduktion einzunehmen.“
Pläne für Villach
Der Unternehmer hat aber noch andere Pläne: Derzeit werden im Landskorn Großaufträge im Direktsiebdruck verarbeitet. In naher Zukunft soll dann in Villach eine zusätzliche Vertriebsstätte direkt für die Kärntner Kunden errichtet werden.
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